Wissenschaft

Ein starkes Signal für Bildung und Forschung in Deutschland

"Heute haben die Bundesregierung und die Länder ein starkes Signal für die Bildung und Forschung in Deutschland gesetzt," sagte Bundesministerin Annette Schavan: "Mit dem jetzt beschlossenen Paket zum Hochschulpakt, der Exzellenzinitiative und dem Pakt für Forschung und Innovation stärken wir ganz entscheidend die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Forschung. Wir haben in der Krise die richtigen Prioritäten gesetzt und Weichen gestellt für die Quellen künftigen Wohlstands."
In ihrer gemeinsamen Besprechung am 04. Juni 2009 haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder den Vorschlägen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Gestaltung der zweiten Programmphase des Hochschulpakts 2020 und für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative zur Förderung der Spitzenforschung an Hochschulen und des Paktes für Forschung und Innovation mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zugestimmt. Die GWK hatte die drei Programme mit einem Gesamtvolumen von rund 18 Mrd. Euro bis zum Jahr 2019 in ihrer Sondersitzung am 22. April 2009 beschlossen.
  • Hightech-Strategie

    Hochschulpakt

    Bund und Länder schaffen über den bis zum Jahr 2020 konzipierte Hochschulpakt zusätzliche Mittel, um den zu erwartenden 275.000 zusätzlichen Studienanfängern die Chance für die Aufnahme eines Studiums zu eröffnen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/6142.php)
  • Wissenschaft

    Exzellenzinitiative

    Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates informierten nach Ihrem Beschluss die Ministerinnen und Minister von Bund und Ländern über die wissenschaftlichen Kriterien für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1321.php)
  • Wissenschaft

    Pakt für Forschung und Innovation

    Mit dem Pakt für Forschung und Innovation erhalten die Organisationen der gemeinsam geförderten Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft) sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft als Förderorganisation finanzielle Planungssicherheit. Ihre Zuschüsse sollen in den Jahren 2011 bis 2015 jährlich um 5 % steigen, hinzu erhalten sie durch zusätzliche Mitteln für Neugründungen und Änderungen in der Förderform den Spielraum, um trotz steigender Kosten dynamische Entwicklungen voranzutreiben.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/3215.php)

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Video Statement

Statement der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan