Der traditionsreiche Europäische Wettbewerb ist ein kreativer Themenwettbewerb rund um die Aktivitäten der Europäischen Union. Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen können gestalterische, blidnerische wie schriftliche Arbeiten einreichen. Neben den Fächern Deutsch und Bildende Kunst sind in diesem BMBF-geförderten Wettbewerb auch Beiträge anderer Fächer wie Geschichte, Politische Bildung, Geografie, Religion und Ethik erwünscht. Eine erkennbare Kooperation mit europäischen Partnern / Partnerschulen bei der Bearbeitung eines Themas wird zusätzlich positiv bewertet.
Gefördert wird die selbständige und kreative Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit gemeinsamen Werten, Grundsätzen, Zielen, Herausforderungen und Möglichkeiten der europäischen Einigung. Der Wettbewerb will dazu anregen, europäische Themen in möglichst vielen Schulfächern im Unterricht zu bearbeiten. Damit soll ein Beitrag dazu geleistet werden, bei der nächsten Generation ein Europäisches Bewußtsein zu schaffen.
Schülerinnen und Schüler aller Schularten von 6 bis 21 Jahren (1. bis 13. Klasse), eingeteilt in vier Altersgruppen. Im Schuljahr 2009 beteiligten sich bundesweit ca. 162.000 Schüler/innen, darunter viele Grundschüler/innen.
Der Europäische Wettbewerb ist ein Themenwettbewerb. Vier Module, nach Altersgruppen gestaffelt, geben unterschiedliche Themen vor. Die Themen sind auf die Aktivitäten der Europäischen Union ausgerichtet und erfordern bei der Bearbeitung immer die Berücksichtigung einer europäischen Perspektive. Dabei stehen gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische oder kulturelle Aspekte im Vordergrund. Die Themen können in beliebiger Art und Weise bearbeitet werden.
Die Wettbewerbsbeiträge können zwischen Schuljahresbeginn bis Februar des Folgejahres erstellt werden. Nach einer Vorprüfung an den Schulen werden die Beiträge im Februar einer Landesjury vorgelegt. Die Landesjurys treffen eine Auswahl, vergeben ggf. Landespreise, und empfehlen die besten Arbeiten einer länderübergreifenden Jury, die in der Regel im März tagt. Die Preisträgerliste wird Anfang April veröffentlicht. Preisverleihungen finden, oft zu den Europatagen Anfang Mai, dezentral in den Ländern statt.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, deren Arbeiten der länderübergreifenden Jury zur Endauswahl vorgelegen haben, erhalten eine Urkunde. Die besten Arbeiten werden mit Sach- und Reisepreisen prämiert.
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Auswärtiges Amt
Kultusministerkonferenz * Kultusministerien und Senatsverwaltungen der Länder
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Wer richtet den Wettbewerb aus?
Europäische Bewegung Deutschland e.V. - Zentrum für Europäische Bildung
Bachstraße 32, 53115 Bonn
Telefon: (0228) 729 00 -64
Fax: (0228) 729 00 -90
E-Mail: zeb@europaeische-bewegung.de
Internet: http://www.europaeischer-wettbewerb.de
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