Forschung

Forschungseinrichtungen in den Lebenswissenschaften

In der Biotechnologie und der Gesundheitsforschung fördert das BMBF Forschungsarbeiten in außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor allem in der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) und der Leibniz Gemeinschaft.

Der Bund fördert außeruniversitäre Forschungseinrichtungen dort, wo es gilt, überregionale und gesamtstaatliche Aufgaben wahrzunehmen, langfristige Forschungsaufgaben zu realisieren, Forschung zu ermöglichen, die eine spezifische und aufwendige Infrastruktur erfordert, und wo es ebenfalls gilt, Schlüsseltechnologien zu erschließen. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind die Partner der Universitäten. Sie ergänzen deren Forschungs- und Ausbildungsangebot und sind auf den Nachwuchs der Universitäten sowie zur Durchführung ihrer Aufgaben in der Gesundheitsforschung auf die Universitätskliniken angewiesen.

Ziel der Arbeit in den außeruniversitären Instituten ist es, langfristig Kompetenz und strategische Ausrichtung der Forschung für die Gesundheit und in der Biotechnologie in Deutschland zu sichern. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland haben verschiedene Schwerpunkte.

Charakteristisch für

Wichtiger Partner der nationalen institutionellen Förderung ist das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) mit Hauptsitz in Heidelberg.

  • Wissenschaft

    Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG)

    Die Lebenswissenschaften einschließlich der medizinischen Forschung sind eines der Hauptarbeitsgebiete der MPG: Etwa die Hälfte der 80 Institute der MPG sind in der biologisch-medizinischen Sektion zusammengefasst. Die lebenswissenschaftlichen Forschungsgebiete in der MPG umfasst die Entwicklungs- und Evolutionsbiologie/ Genetik, die Immun- und Infektionsbiologie/ Medizin, Kognitionsforschung, die Mikrobiologie/Ökologie, Neurobiologie sowie die Pflanzenforschung und Struktur- und Zellbiologie. Die Max-Planck-Institute arbeiten dabei eng vernetzt mit Universitäten und Forschungsinstituten im In- und Ausland zusammen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/2784.php)
  • Wissenschaft

    Der Forschungsbereich Gesundheit der Helmholtz-Gemeinschaft

    Die interdisziplinär angelegte Gesundheitsforschung der Helmholtz-Gemeinschaft trägt dazu bei, Krankheiten an der Ursache ansetzend therapieren und heilen zu können. Nicht weniger als 10 der 15 Helmholtz-Forschungszentren beteiligen sich am Forschungsbereich Gesundheit und konzentrieren ihre Kräfte zur Entschlüsselung komplexer Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So sollen neue Strategien für Prävention, Diagnose und Therapie entwickelt und in der Zusammenarbeit mit Kliniken angewendet werden.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1701.php)
  • Wissenschaft

    Die Leibniz-Gemeinschaft in den Lebenswissenschaften

    21 der insgesamt 84 in der Leibniz-Gemeinschaft zusammengeschlossenen Forschungs- und Serviceeinrichtungen gehören der Sektion Lebenswissenschaften an. Sie ergänzen sich mit den programmatisch orientierten Kapazitäten der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF).
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1721.php)

Publikationen

  • Bundesbericht Forschung 2004

    Titelbild der Publikation

    2004, 848 Seiten

    Download [PDF - 4,34 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/bufo2004.pdf)

  • Faktenbericht Forschung 2002

    Titelbild der Publikation

    2002, 632 Seiten

    Download [PDF - 3,66 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/faktenbericht_forschung_2002.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)