
Deutschland hat in Europa und im weltweiten Vergleich eine herausragende Position in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Deutsche Unternehmen sind Vorreiter in innovativen Produkten und "Made in Germany" bürgt international für Qualität. In einer globalisierten Welt vollzieht sich wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt nicht mehr isoliert innerhalb der nationalen Landesgrenzen, sondern vor allem im Zusammenwirken und Austausch mit den führenden Kompetenzträgern weltweit. Das Bundeskabinett hat nun eine Strategie zur verstärkten Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung verabschiedet.
Das Bundeskabinett hat am 20. Februar 2008 die Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung mit dem Titel Deutschlands Rolle in der globalen Wissensgesellschaft stärken beschlossen. Die Bundesregierung unterstützt darin die Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung, um damit vier Ziele zu erreichen:
Dazu werden Maßnahmen zur verbesserten Mobilität von wissenschaftlichem Personal, zur internationalen Kooperation in Forschungsprogrammen, und zu einer international abgestimmten Forschungsagenda umgesetzt. Diese werden flankiert durch eine koordinierte Präsenz der deutschen Wissenschaft im Ausland, der Information der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft und der gezielten Werbung für den Studien-, Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland.
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